Der Ortskern von Welterod
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Welteroder Wohnhäuser und Hofraiten
Von der ersten Erwähnung bis zum Bestand 1950
Nach den Plünderungen und Brandschatzungen des 30 jährigen Krieges von 1618 bis 1648 gab es in Welterod noch 8 bewohnbare Gebäude, die sich die Überlebenden der Schreckensjahre als Unterkunft teilen mussten. 001
Der Wiederaufbau in den Jahrzehnten danach ging sehr langsam voran. Grund waren zum Einen, die kaum zum Leben reichenden Ernten auf den kargen Ackerböden unserer Höhengemeinde, die jährlich anfallenden Zehnt- bzw. Gültabgaben 002 , die zu leistenden Frondienste für Obrigkeit und Klerus und nicht zuletzt Plünderungen und Kontributionsleistungen durchziehender Heere während der zahlreichen weiteren Kriege bis Anfang des 19. Jahrhunderts.
Erst der Friede nach dem Wiener Kongress 1815 und die endgültige Konsolidierung des Herzogtums Nassau brachten, neben zahlreichen Freiheiten, auch eine wirtschaftliche Verbesserung der Lebensumstände unserer Heimat, in deren Folge die Bausubtanz des Dorfes verbessert werden konnte.
Der Bestand Welteroder Wohnhäuser geht erstmals aus dem Gebäude-Steuerregister von 1822 003 hervor. In diesem Dokument sind alle zusammenhängenden Gebäude (Hofraiten) in eine Steuer-Katasternummer erfasst. Ebenfalls aufgeführt ist die jeweils zugehörige Nummer des Brandkatasters, die von der seit 1805 existierenden nassauischen Brandversicherung vergeben wurde. Ab 1855 bis 1900 ersetzten die neu eingeführten Stockbücher 004, das alte Kataster. Die alten Steuer- und Brandkatasternummern wurden im ersten Stockbucheintrag übernommen, so dass die Entwicklung des Welteroder Gebäudebestandes verfolgt werden kann.
Das Dorf war eingeteilt in Unterdorf UD, Mitteldorf MD, Oberdorf OD, Gibgasse Gg und Angel Ag. Die Bezeichnungen wurden bis zum Ende der Stockbucheinträge im Jahr 1900 beibehalten.
Im Jahr 1822 gab es in Welterod 56 Wohn- und öffentliche Gebäude.
Nach 1822 setze in Welterod ein richtiger Bauboom ein.
Im gesamten Ortsbereich wurden zahlreiche Wohngebäude. Ställe und Scheunen neu gebaut, andere abgerissen, erneuert, Gebäudeteile aufgeteilt, wieder andere zusammengefügt. Besondere Bautätigkeiten gab es an den Ortsrändern im unteren Teil der Rheingaustraße – Steinkaut genannt- , im oberen Teil der Lipporner Straße – oberhalb von Schule und Spritzenhaus – . sowie Im Oberdorf und Angel. Hier entstanden komplett neue Hofraiten.
Nach der Annektierung des Herzogtums Nassau im Jahr 1866 durch Preußen wurde die erste Gebäude-Steuerliste 1868 erstellt. Sie enthielten zum ersten Mal laufende Gebäudenummern.
Die laufenden Nummern der Gebäude-Steuerrollen wurden ab 1880 in fortlaufende Hausnummern umgewandelt und der baulichen Veränderung des Gebäudebestandes angepasst. Ab dem Jahr 1907 bis zum Jahr 1965 blieb die Nummerierung bei bestehenden Häusern unverändert. Neu Gebäude bekamen, egal wo sie entstanden, eine nachfolgende Zahl. Auf Beschluss des Gemeinderates am 08.12.1965 erfolgte eine Neubenennung der Dorfstraßen mit an Straßen gebundener Nummerierung der Gebäude.
Bild rechts: Hausnummer 74 bis 1965, heute Rödeler Weg 7
Der 2. Weltkrieg 1939 bis 1945 beendete jede Neubautätigkeit. Es waren aber auch zum Glück keine nennenswerten Kriegsschäden entstanden. Die Nachkriegszeit brachte mit der Einquartierung von Heimatvertriebenen einen personellen Zuwachs in den Gebäuden.
Einwohner von Welterod im Jahr 1950 Quellenverzeichnis und Datenschutz
Die Gebäude der Höfe Rödel und Angschied sowie der Herzbachmühle sind in besonderen Berichten behandelt.
Einzelne Haushistorien
Wohnhaus in der Rheingaustraße 01 bis 1965 Hausnummer 01
Bewohner 1950: Familie Schieren
Erste Erwähnung des Gebäudes: Gebäudesteuerliste 1868, erbaut etwa 1865
Historie der Besitzer:
Ab 1868 Philipp Berghäuser
Ab 1904 Joseph Missler
Ab 1938 Gerta Schieren
Wohnhaus in der Rheingaustraße 02 bis 1965 Hausnummer 02
Bewohner 1950: Hermann und Erika Schiffer mit den Kindern Gisela und Rolf
Erste Erwähnung des Gebäudes: Gebäudesteuerliste 1868, erbaut 1860
Historie der Besitzer:
Ab 1860 Hubert Menges Förster + 12.10.1865
Ab 1868 Abraham Schönberg
Ab 1897 David Schönberg
Wohnhaus in der Rheingaustraße 03 bis 1965 Hausnummer 03
Bewohner 1950: Philipp und Maria Berg, Walter und Maria Berg und deren Kinder Walter, Günter und Ellen.
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1851 Stockbuch Nr. 1 S. 20
Historie der Besitzer:
Ab 1851 Conrad Berg und Berg Elisabethe ledig
Ab 1880 Johann Berg
Wohnhaus in der Rheingaustraße 03a bis 1965 Hausnummer 03a
Bewohner 1950: Martin und Katharina Berg, Tochter Helena und Enkelin Hiltrud
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1851, Stockbuch Nr. 1 S. 20
Anmerkung: Das Gebäude HN 03 wurde 1911 geteilt in HN 03 und HN 03a
Historie der Besitzer:
Ab 1850 Conrad Berg
Ab 1880 Johann Berg und Elisabethe Berg ledig
1911 Marin Berg und Mathias Kleinschmidt
Wohnhaus in der Rheingaustraße 04 bis 1965 Hausnummer 04
Bewohner 1950: Johann und Maria Mackauer, Johann Mackauer sen. geb 1863 und Lothar Kopp
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau in 1843, Gebäude-Steuerkataster 1822-1855
Historie der Besitzer:
1843 Heinrich Christian Nefferdorf
1889 Heinrich Nefferdorf Witwe geb. 1818
1897 Johann Mackauer sen. Landwirt und Schuhmacher
Wohnhaus in der Rheingaustraße 05 bis 1965 Hausnummer 05
Bewohner 1950: Nikolaus und Hermine Klee, Heinrich und Erna Klee und Sohn Klaus und Adolf Berg Korbmacher
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau in 1839 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Cat. Nr. 76
Historie der Besitzer:
Ab 1839 Jacob Berg, Maurer
Ab 1899 Jacob Berg Witwe Landwirtin
Wohnhaus in der Rheingaustraße 06 bis 1965 Hausnummer 06
Bewohner 1950: Christian und Christine Kraus und Sohn Josef
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau in 1838 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Cat. Nr. 75
Historie der Besitzer:
Ab 1838 Conrad Berg
Ab 1851 Jacob Mackauer
Ab 1889 Jacob Mackauer Witwe und Sohn Johann Mackauer
Ab 1897 Martin Mackauer und Peter Mackauer ledig
Wohnhaus in der Rheingaustraße 07 bis 1965 Hausnummer 07
Bewohner 1950: Paul und Anna-Maria Berghäuser, Kinder Brigitte und Eberhard
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1833 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Cat. Nr. 68
Historie der Besitzer:
Ab 1833 Jacob Lied
Ab 1838 Johannes-Wilhelm Michel
Ab 1843 Peter Berghäuser
Ab 1864 Christian Berghäuser Landwirt und Schreiner
Ab 1911 Nikolaus Berghäuser Schreiner
Wohnhaus in der Rheingaustraße 08 bis 1965 Hausnummer 08
Bewohner 1950: Otto und Dina Tönges, Sohn Theo Dienstmädchen Erika Bonn und Herta Höffner
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1830 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Cat. Nr. 63
Historie der Besitzer:
Ab 1830 Pfarrei Welterod
Ab 1936 Otto Tönges (Hauskauf am 01.01.1936)
Wohnhaus in der Rheingaustraße 09 bis 1965 Hausnummer 09
Bewohner 1950: Karl Schmidt 1 geb. 1874, Schulz Ida mit Kindern Irmgart, Hans und Ursula, sowie Willi und Gertrud Knobelsdorf mit Kindern Dieter und Ewald
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1830 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Cat. Nr. 64
Historie der Besitzer:
Ab 1830 Johann Peter Wüst
Ab 1851 Mathias Schäfer
Ab 1856 Peter Crecelius
Ab 1899 Karl Schmidt und Peter Crecelius Witwe
Ab 1913 Karl Schmidt und Pflegekind Josef Seibert
Wohnhaus in der Rheingaustraße 10 bis 1965 Hausnummer 10
Bewohner 1950: Karl und Maria Roßbach und Magdalene Roßbach ledig geb. 1885
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Cat. Nr. 60
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Carl Kopp
1833 Wilhelm Fuhr
Anmerkung: Das Haus wurde in 1833 geteilt und neu aufgebaut. Später HN 10 und HN 11
Ab 1868 Peter Wilhelm Katzmann
Ab 1890 Wilhelm Roßbach
Wohnhaus in der Rheingaustraße 11 bis 1965 Hausnummer 11
Bewohner 1950: Heinrich und Erika Berghäuser, deren Kinder Paul-Dieter und Helga, sowie Hermine Kopp (Mutter von Erika)
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 60 (ab 1833 Nr. 70)
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Carl Kopp
Anmerkung: Das Haus wurde in 1833 geteilt und neu aufgebaut. Später HN 10 und HN 11
Ab 1833 Maria Christina Steeg
Ab 1838 Johann Philipp Schmidt
Ab 1840 Wilhelm Fuhr
Ab 1862 Heinrich Schmidt
Ab 1897 Heinrich Schmidt Witwe
Ab 1904 Karl Weldert
Wohnhaus in der Lipporner Straße 01 bis 1965 Hausnummer 12
Bewohner 1950: Mina Hertling, Gustav und Frieda Hehn und Tochter Renate
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1810 HHStAW 270 139 Lageplan für den geplanten Schulneubau
Historie der Besitzer:
Ab 1810 Joachim Crecelius
Ab 1822 Peter Kern
Ab 1859 Philipp Breitenbach
Ab 1911 Heinrich Hertling
Ab 1913 Heinrich Hertling, Pflegkinder Magdalene und Artur Rudhard
Wohnhaus in der Lippornrr Straße 03 bis 1965 Hausnummer 13
Bewohner 1950: Rosa Aulmann, Adolf Aulmann, Otto und Ottilie Aulmann, deren Tochter Inge, Knecht Georg Bürre geb. 1930
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1847 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 83
Historie der Besitzer:
Ab 1847 Carl Kopp
Ab 1862 Carl und Johann Kopp
Ab 1867 Johann Kopp und Peter Schärber
Ab 1868 Philipp Peter Saueressig (im Lagebuch prüfen?)
Ab 1880 Philipp Peter Saueressig Witwe
Ab 1889 Johann Wüst
Ab 1889 Johann Wüst und Heinrich Aulmann dessen Schwiegersohn
Ab 1913 Heinrich Aulmann, Knecht Heinrich Schearz
Ab 1916 Heinrich Aulmann, Sohn Adolf, Knecht Heinrich Hartung, Lehrer Ernst Keiber
Wohnhaus in der Rheingaustraße 05 bis 1965 Hausnummer 14
Bewohner 1950: Dina Tönges, Emil und Else Weldert
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1850 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 84
Historie der Besitzer: x
Ab 1850 Peter Bautz
Ab 1889 Heinrich Tönges 2 und Peter Bautz Aushälter
Ab 1897 Heinrich Tönges Witwe Und Peter Bautz Aushälter
Ab 1904 Adolf Tönges Landwirt und Wagner
An 1911 Karl Tönges 2 Landwirt und Sattler, Adolf Tönges 2 Wagner
Ab 1913 Karl Tönges 2 Sattler und Lehrling Richard Haase
Wohnhaus in der Lipporner Straße 10 bis 1965 Hausnummer 15
Bewohner 1950: Willi und Johanna Spitzhorn, Tochter Marianne
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1880 Brandkataster Ergänzung 1880 BK Nr. 89
Historie der Besitzer:
Ab 1880 Wilhelm Stötzer, Landwirt Musiker Schreiner
Ab 1904 Wilhelm Stötzer Witwe,
Ab 1916 Willi Spitzhorn
Wohnhaus in der Lipporner Straße 09 bis 1965 Hausnummer 16
Bewohner 1950: Willi und Lina Friedrich, Luise Friedrich geb. 1872, Mina Friedrich geb. 1901
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1839
Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.77
Historie der Besitzer:
Ab 1839 Georg Philipp Erlenbach
Ab 1889 Philipp Friedrich
Ab 1907 Christian Friedrich
Wohnhaus in der Lipporner Straße 07 bis 1965 Hausnummer 17
Bewohner 1950: Wilhelm und Amalie Back, Kinder Gustav und Irmgart
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau um 1880, erste Erwähnung Einwohner Meldeliste 1889, Saalbau 1896 laut Brandregister vom 01.01.1889
Historie der Besitzer:
Ab 1889 Wilhlem Back sen. Landwirt, Gastwirt und Schweinehändler
Ab 1911 Wilhelm Back 1
Wohnhaus in der Lipporner Straße 04 bis 1965 Hausnummer 18
Bewohner 1950: Hugo und Anna Reeh Schullehrer
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1820, Schulchronik I Welterod
Historie der Besitzer:
Ab 1820 Schullehrer der Volksschule Welterod
Wohnhaus in der Lipporner Straße 02 bis 1965 Hausnummer 19
Bewohner 1950: Lina Vogel ledig geb. 1894, Ernst und Frieda Vogel, Kinder Liselotte, Helga,
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 28
Historie der Besitzer:
1822 Justus Kern Witwe
1851 Philipp Andreas Kern
1868 Heinrich Hubert Kern
1899 Heinrich Hubert Kern und Peter Vogel
1904 Peter Vogel
Wohnhaus in der Rathausstraße 01 bis 1965 Hausnummer 87
Bewohner 1950: Paula Hilge
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1908 Brandregister Ergänzung vom 01.01.1908 BK Nr. 95 (Haus fertig, Scheune unvollendet)
Historie der Besitzer:
Ab 1908 Karl Hilge
Wohnhaus in der Lipporner Straße 08 bis 1965 Hausnummer 88
Bewohner 1950: Paul und Hilda Back, deren Sohne Werner
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1912 Brandkataster Ergänzung Nr. 96
Historie der Besitzer:
Ab 1912 Heinrich Zey Lehrer im Ruhestand
Ab 1916 Tochter Mathilde Zey
Wohnhaus in der Lipporner Straße 11 bis 1965 Hausnummer 90
Bewohner 1950: Karl und Johanna Urban
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1928 Brandkataster Ergänzung BK 100
Historie der Besitzer:
Ab 1928 Karl Urban
Pfarrhaus in der Lipporner Straße 12 bis 1965 Hausnummer 91 Bewohner 1950: Pfarrer Christian Becker und Frau Elisabeth und Sohn Christian.
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1933 – 1935 Laut Pfarrarchiv Welterod wurde das Gebäude 1935 durch Pfarrer Ernst Mai und seine Familie bezogen.
Die Fertigmeldung erfolgte erst am 09.03.1938 im „Brandkataster Welterod Ergänzung“ von 1938
Historie der Besitzer: Ab 1938 Pfarrvikar Christian Becker
W0hnhaus in der Rheingaustraße 12 bis 1965 Hausnummer 20
Bewohner 1950: Anna Debus geb. 1874, Karl und Frau Johanna Debus und Sohn Kurt
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr 20
Anmerkung: Das Haus wurde in 1836 geteilt mit Kataster Nr. 74
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Jacob Huppert
Ab 1836 Philipp Jacob Debus
Ab 1868 Philipp Debus 2
Ab 1904 Heinrich Debus
Wohnhaus in der Rheingaustraße 12 bis 1965 Hausnummer 21
Bewohner 1950: August und Elisabeth Fetz
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr 20
Anmerkung: Das Haus wurde in 1836 geteilt mit Kataster Nr. 74
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Jacob Huppert
Ab 1868 Philipp Huppert Landwirt
Ab 1897 Philipp Huppert und August Fetz Schwiegersohn
Wohnhaus in der Rheingaustraße 14 bis 1965 Hausnummer 22
Bewohner 1950: Rudolf Tönges Bürgermeister
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 3
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Georg Bautz
1842 Philipp Heinrich Saueressig
1855 Philipp Peter Saueressig
1880 Philipp Peter Saueressig Witwe
1889 Heinrich Tönges 1 Witwe
1889 Heinrich Tönges Witwe und Adolf Tönges 1 Landwirt
Wohnhaus in der Rheingaustraße NV bis 1965 Hausnummer 23
Bewohner 1950: Karl Kern sen. geb 1867 und Frau Henriette geb. 1876, Karl Kern und Frau Adele, Sohn Karl-Heinz.
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1664 auf einer frei gelegten Balkeninschrift-
Hausname: „Vroniks“. Dieser soll auf ein ehemaliges Dienstmädchen mit Namen Veronika (Kurzform Vroni) zurück gehen. Man ging in Vroniks Gastwirtschaft.
Historie der Besitzer:
Wahrscheinlich wurde das Gebäude von Anfang an als Schulgebäude für die 3 Vogteigemeinden genutzt.
1810 Schulgebäude des Kirchspieles (auf einer Grundrisskarte HHStAW)
1822 Nicolaus Hiller (Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 17)
1830 Jacob Back
1834 Peter Anton Kern
1868 Heinrich Christian Kern und Jakob Meister
1897 Heinrich Christian Kern 1 Land- und Gastwirt und Karl Kern
1911 Karl Kern 2 Land- und Gastwirt
Wohnhaus in der Rheingaustraße NV bis 1965 Hausnummer 24
Bewohner 1950: Ludwig Frank und Frau Hilde, Kinder Joachim und Rosemarie.
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1810 HHStAW 270 139 Grundriss mit altem Schulgebäude
Hausname: Hantune
Historie der Besitzer:
Ab 1810 Anton Nefferdorf
1822 Philipp Heinrich Nefferdorf (Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 39)
1861 Peter Nefferdorf
1887 Peter Nefferdorf und Heinrich Nefferdorf
1913 Heinrich Nefferdorf 1 und Peter Nefferdorf Witwe
Wohnhaus in der Rheingaustraße 17 bis 1965 Hausnummer 25
Bewohner 1950: August und Emilie Tönges, Karl und Herta Schreiber und deren Kinder Christl und Ursula
Hausname: Peterjakobs
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.10
Bemerkung: Es war bis 1855 ein halbes Wohnhaus, die andere Hälfte gehörte Johann Jacob Huppert Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.19, nach 1855 zusammengeführt
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Peter Erlenbach Erben
1826 Philipp Heinrich Steeg
1843 Peter Jakob Göller (daher der Hausname Peterjakobs)
1880 Peter Jakob Göller Witwe und Karl Tönges
1889 Karl Tönges Landwirt
Wohnhaus in der Rheingaustraße 19 bis 1965 Hausnummer 26
Bewohner 1950: Ludwig (Schmidt-Lui) und Maria Göller
Hausname: Schmidts
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.13
Bemerkung: Das Haus wurde nach 1855 geteilt
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Heinrich Göller (Eintrag im Stockbuch: Erbe 1813)
1855 Philipp Göller
1880 Philipp Wilhelm Göller und Christian Göller
1904 Christian Peter Göller und Philipp Wilhelm Göller Witwe
1913 Christian Peter Göller
Wohnhaus in der Rheingaustraße NV bis 1965 Hausnummer 27
Bewohner 1950: Oswald und Amalie Göller mit Kindern Hildegard und Christel
Hausname: Schmidts
Bemerkung: Das Gebäude wurde um 1855 von Katasternummer 13 abgeteilt
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.13
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Heinrich Göller (Eintrag im Stockbuch: Erbe 1813)
1855 Philipp Göller
1868 Peter Saueressig 1
1897 Philipp Heinrich Saueressig
1907 Philipp Heinrich Saueressig Witwe und Pflegekind Lydia Klein
Wohnhaus in der Rheingaustraße 20 bis 1965 Hausnummer 28
Bewohner 1950: Peter Saueressig geb. 1862, Willi und Magdalene Christmann und Tochter Irma
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.41
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Georg Saueressig
1841 Johann Heinrich Saueressig
1868 Christian Saueressig
1894 Johann Peter Saueressig
Wohnhaus in der Rheingaustraße 21 bis 1965 Hausnummer 29
Bewohner 1950: Wilhelmine Nefferdorf Witwe, Albert und Mina Krepka und Tochter Siegrid
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1609 KiAWe Pfarrbeschreibung 1608-1943, 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 40
Historie der Besitzer:
Ab 1609 Evangelische Pfarrei
1829 Heinrich Christian Schmidt durch Kauf (Ersteigerung)
1868 Johann Schmidt
1880 Peter Schmidt und Johann Georg Schmidt Witwe
1904 Peter Schmidt Witwe und Karl Nefferdorf Witwe
Wohnhaus in der Rheingaustraße 22 bis 1965 Hausnummer 30
Bewohner 1950: Magdalene Gabel geb. 1885, Jakob Breidenbach Onkel von Magdalene Krist geb. 1879, Julius und Magdalene Krist und Sohn Theo
Erste Erwähnung des Gebäudes: Wohnhausneubau 1791 HHStAW 212 0803 (Bau der Scheune bereits 1770) 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.16
Historie der Besitzer:
1791 Erbleihhof des Klosters Schönau
1822 Johann Hiller
1868 Christian Gabel und Johann Hiller
1913 Wilhelm Gabel Und Christian Gabel Witwe
Wohnhaus in der Rheingaustraße 23 bis 1965 Hausnummer 31
Bewohner 1950: Philipp und Lina Schwan und Tochter Lili, Maurer Ilse geb. 1931 und deren Tochter Helga geb. 1950
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.25
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Philipp Katzmannn
1851 Philipp Katzmann
1868 Philipp Jakob Katzmann
1880 Philipp Erlenbach bis 1891
1891 Philipp Erlenbach Witwe und Christian Katzmann
1899 August Steeg Landwirt und Fuhrmann
Wohnhaus in der Rheingaustraße 23 bis 1965 Hausnummer 32
Bewohner 1950: Heinrich und Auguste Urban und Kinder Horst und Helma
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.26
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Heinrich Christian Katzmann
1869 Wilhelm Hilge Maurer
1897 Philipp Urban Landwirt und Maurer und Wilhelm Hilge Witwe
Wohnhaus in der Rheingaustraße 24 bis 1965 Hausnummer 33
Bewohner 1950: Martha Breidenbach und Sohn Günther
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.21
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Heinrich Peter Hömberger
1828 Justus Heinrich Hömberger
1848 Philipp Peter Schmidt
1859 Johann Peter Schmidt Bäcker und Taglöhner
Karl Heinrich Schmidt Bäcker und Taglöhner und Johann Peter Schmidt Taglöhner
1904 Karl Heinrich Schmidt Landwirt und Bäcker und Ernst Hofmann Bäcker
1907 Karl Heinrich Schmidt Landwirt
1911 Andreas Kopp Landwirt und Schmied
Wohnhaus in der Rheingaustraße 25 bis 1965 Hausnummer 34
Bewohner 1950: Adolf und Maria Hiller, Karl-Heinz und Anni Michel und Sohn Wilfried
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.27
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Andreas Kern
1868 Friedrich Kern
1877 Johann Hiller durch Kauf
1897 Johann Hiller Witwe Landwirtin
Wohnhaus in der Rheingaustraße 26 bis 1965 Hausnummer 35
Bewohner 1950: Auguste Schmidt mit Tochter Frieda
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.51
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Philipp Schneider
1843 Philipp Andreas Schmidt
1899 Karl Heinrich Schmidt
1897 Karl Friedrich Schmidt
Wohnhaus in der Rheingaustraße 27 bis 1965 Hausnummer 36
Bewohner 1950: Richard und Lydia Nefferdorf und Kinder Gerhard und Wolfgang und Albert Hübner geb. 1930
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.06
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Heinrich Christmann
1868 Johann Philipp Nefferdorf
1889 Johann Philipp Nefferdorf Witwe
1899 Christian Nefferdorf
1904 Heinrich Nefferdorf 2 Landwirt
Wohnhaus in der Rheingaustraße 28 bis 1965 Hausnummer 37
Bewohner 1950: Ernst und Emilie Schmidt
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.37
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Peter Nefferdorf
1840 Philipp Heinrich Nefferdorf
1868 Philipp Wilhelm Schmidt
1897 Christian Schmidt Landwirt und Schuhmacher
1930 Christian Wilhelm Schmidt und Sohn Ernst Schmidt (Neubau einer Schmiede)
Wohnhaus in der Gartenstraße 01 bis 1965 Hausnummer 38
Bewohner 1950: August und Katinka Zorn und Söhne Paul und Werner
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.27
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Andreas Kern
Ab 1855 Georg Philipp Kern
Ab 1868 Christian Zorn und Christian Göller
1889 Christian Zorn und Ludwig Göller
Ab 1907 Theodor Zorn
Wohnhaus in der Gartenstraße 02 bis 1965 Hausnummer 39
Bewohner 1950: Dina Riedel
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 34
Bemerkung: Das Gebäude wurde 1834 umgebaut und geteilt und bekam die Kataster Nr. 71
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Georg Michel Erben
Ab 1834 Philipp Hiller
Ab 1968 Christian Berghäuser 1
Ab 1904 Martin Berghäuser
Wohnhaus in der Gartenstraße 40 bis 1965 Hausnummer 02b
Bewohner 1950: Lina Steeg geb. 1887, August und Luise Steeg und Kinder Otto, Karl-Herbert, Rita
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.34
Bemerkung: Das Gebäude wurde 1834 umgebaut und geteilt und bekam die Kataster Nr. 72
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Georg Michel Erben
1834 Peter Berghäuser
1843 Johann Wilhelm Michel
1868 Jakob Wüst
1880 Philipp Michel
1889 Karl Bautz und Philipp Michel Witwe
1897 Karl Bautz Witwe und Philipp Michel Witwe
Wohnhaus in der Gartenstraße 04 bis 1965 Hausnummer 41
Bewohner 1950: Ernst und Rosa Michel, Heinrich und Marian John und Kinder Heinz, Steffi, Erhard, Elli Reinhard.
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 46
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Peter Schmidt
Ab 1844 Heinrich Christian Schmidt Witwe
1868 Peter Wilhelm Schmidt und Johann Ludwig Kröck
1880 Johann Kröck Landwirt
1897 Johann Kröck Landwirt und Philipp Schneider Briefträger
Wohnhaus in der Gartenstraße 09 bis 1965 Hausnummer 42
Bewohner 1950: Emil Seibel und Tochter Irmgart
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.36
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Peter Wilhelm Nefferdorf
1848 Johann Anton Nefferdorf
1863 Peter Wilhelm Schmidt
1889 Heinrich Christian Schmidt
1911 Emil Seibel
Wohnhaus in der Rathausstraße 10 bis 1965 Hausnummer 43
Bewohner 1950: Andreas Weis geb. 1889, Lisette Crecelius und Sohn Walter
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.53
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Justus Steeg
1830 Andreas Christian Göller
1868 Philipp Hartenfels
1889 Friedrich Crecelius
Wohnhaus in der Rathausstraße 09 bis 1965 Hausnummer 44
Bewohner 1950: Karl und Frida Saueressig und Kinder Artur, Ewald, Elisabeth
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.33
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Heinrich Michel
1842 Johannes Peter Michel
1844 Johannes Karl (überprüfen?)
1868 Wilhelm Kern
1880 Wilhelm Kern Witwe
1889 Ludwig Christian Saueressig und Geog Philipp Nefferdorf
1911 Ludwig Christian Saueressig Witwe
Wohnhaus in der Rathausstraße 11, bis 1965 Hausnummer 45
Bewohner 1950: Wilhelm Berghäuser, Willi und Lina Himmighofen und Sohn Manfred (ab 1943)
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.02
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johannes Peter Back
1833 Wilhelmine Back
1853 Herz Grünewald (Kauf des Gebäudes)
1868 Liebmann und Mina Schönberg und Salomon Grünewald
1899 Salomon Grünewald
1911 Salomon Leopold und Selma Grünewald
1916 Salomon Leopold (bis 1942)
Wohnhaus in der Rathausstraße 10, bis 1965 Hausnummer 46
Hausname: Justusse
Bewohner 1950: Wilhelm Weber geb. 1878, Karl und Lina Schmidt und Kinder Helga und Werner
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.47
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Justus Schmidt
1840 Philipp Peter Schmidt
1880 Georg Philipp Schmidt
1897 Christian Leonard Schmidt und Georg Philipp Schmidt Witwe
Wohnhaus in der Gartenstraße 11, bis 1965 Hausnummer 47
Bewohner 1950: Wilhelm und Wilhelmine Birkenstock und Sohn Edmund
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.11
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Wilhelm Franz
1868 Christian Klaas
1880 Christian Klaas und Heinrich Birkenstock
1886 Heinrich Birkenstock (Übernahme des Hauses)
1916 Heinrich Birkenstock Witwe
1928 Wilhelm Birkenstock (Übernahme des Hauses)
Wohnhaus in der Gartenstraße 08, bis 1965 Hausnummer 48
Bewohner 1950: August und Erna Göller und Kinder Erika, Adelheid und Arnold
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 04
Bemerkung: Das Haus wurde in 1833 neu aufgebaut Neue Kat. Nr. 69 prüfen
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Wilhelm Berghäuser Erben
1826 Martin Josef Hiller
1833 Christian Donecker (und 1843 Johann Anton Nefferdorf prüfen)
1880 Christian Donecker Wiwer und Peter Wilhelm Kern
1897 Peter Wilhelm Kern und Karl Kern 1
1907 Karl Kern 1
1911 Karl Kern 1 Witwe
1919 Albert und Selam Daniel bis 1936
Wohnhaus in der Gartenstraße 07, bis 1965 Hausnummer 49
Bewohner 1950: Karl und Magdalene Knorr, Martin und Lisette Binner und Tochter Ingrid
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.42
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Jost Wilhelm Saueressig
1868 Johann Georg Saueressig
1897 Ludwig Christian Saueressig
1899 Jakob Knorr
1904 Jakob Knorr und Karl Knorr Taglöhner
Wohnhaus in der Gartenstraße 06, bis 1965 Hausnummer 50
Bewohner 1950: August und Katharina Crecelius und Bickert Ernst und Willi
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.08 ab 1832 Nr. 65
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Georg Crecelius
1832 Peter Anton Nefferdorf
1868 Christian Crecelius und Philipp Anton Nefferdorf
1880 Christian Crecelius und Peter Crecelius
1889 Peter Crecelius
1911 Peter Crecelius und August Crecelius
Wohnhaus in der Gartenstraße 05, bis 1965 Hausnummer 51
Bewohner 1950: Adolf und Lina Lenz
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.38
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Johann Nefferdorf
1840 Heinrich Peter Kröck
1868 Heinrich Kröck und Philipp Kröck Wagner
Vor 1880 Philipp Kröck Wagner
Ab 1880 Christian Lenz Landwirt und Taglöhner
1889 Christian Lenz und Wilhelm Holl mit Frau (Hebamme)
1897 Christian Lenz
1911 Christian Lenz und Adolf Lenz Philipp Heinrich Saueressig Witwe
Wohnhaus in der Rheingaustraße 29, bis 1965 Hausnummer 52
Bewohner 1950: Frieda Kaiser Krankenschwester, Otto und Luise Hoffmann mit Kindern Elli und Ernst
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 23
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Justus Heinrich Hömberger
1868 Johann Hömberger Witwe
1880 Johann Hömberger Witwe und Wilhelm Bautz
1897 Wilhelm Bautz Landwirt und Bürgermeister
Wohnhaus in der Rheingaustraße 30, bis 1965 Hausnummer 53
Bewohner 1950: Karl und Maria Schwarz und Kinder Hans, Karl, Marga
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 15
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Peter Göttert
1827 Peter und Wilhelm Schwarz
1846 Wilhelm Schwarz alleine
1868 Johann Schwarz
1880 Nikolaus Schwarz Landwirt und Spengler
1897 Nikolaus Schwarz Landwirt und Spengler und Georg Schwarz Landwirt und Schweinehändler
Wohnhaus in der Rheingaustraße 32, bis 1965 Hausnummer 54
Bewohner 1950: Saueressig Christian geb. 1879, Wolfgang und Christa Kessler, Rudolf und Johanna Hartung und Kinder Klaus, Fritz,
Hausname.: Zonnersch
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 22, ab 1850 Kat Nr. 85
Anmerkung: Die Familie Dönges besaß bis 1850 beide Häuser unter Kat Nr. 22, heute Rheingaustraße 32 und 33
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Hömberger Philipp Heinrich
1848 Andreas Dönges Witwe zu Zorn
1879 Saueressig Peter 2, Übernahme des Hauses mit Einsitz recht der Witwe Dönges
1897 Wilhelm Hartung und Saueressig Peter 2 Witwe
1911 Wilhelm Hartung und Christine und Magdalene Saueressig ohne Gewerbe
1936 Rudolf Hartung, Hausüberschreibung
Wohnhaus in der Rheingaustraße 33, bis 1965 Hausnummer 55
Bewohner 1950: Adolf und Hermine Beilstein, Herbert und Luise Beilstein und Sohn Gerhard
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.22
Anmerkung: Die Familie Dönges besaß bis 1850 beide Häuser unter Kat Nr. 22, heute Rheingaustraße 32 und 33
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Hömberger Philipp Heinrich
1848 Andreas Dönges Witwe zu Zorn
1868 Wilhelm Beilstein
1899 Wilhelm Beilstein Landwirt und Gemeinderechner
Wohnhaus in der Rheingaustraße 34, bis 1965 Hausnummer 56
Bewohner 1950: Heinrich und lina Feikens, Günter und Paula Lanio und Kinder Adele, Emil und Gisela,
Hausname: Andrese
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 07, ab 1827 Erbteilung neu Kat Nr. 62
Anmerkung: die Hauser Rheingaustraße 34 einschließlich Mühlbachstraße 01 und Mühlbachstraße 02 gehörten bis 1827 zusammen.
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Andreas Christian Crecelius Schultheiß
1827 Maria Christina Crecelius (Erbteilung)
1831 Jost Heinrich Minor zu Holzhausen
1832 Johann Georg Michel
1868 Christian Michel Landwirt und Wagner
1880 Christian Michel Landwirt und Wagner und Georg Michel
1899 Christian Michel Landwirt und Wagner und Georg Michel und Friedrich Volk Forstgehilfe
1907 Christian Michel Landwirt und Wagner und Georg Michel Witwe und Wilhelm Klamp Förster
1911 Christian Michel Landwirt und Wagner und Karl Ruppert Förster
Wohnhaus in der Mühlbachstraße 01, bis 1965 Hausnummer 56a
Bewohner 1950: Fritz Bovermann
Ab 1822 War Bestandteil von Rheingaustraße 33, wurde nach 1945 abgeteilt.
Wohnhaus in der Mühlbachstraße 02, bis 1965 Hausnummer 57
Bewohner 1950: Helmut und Margot Pärschke und Sohn Rüdiger
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 08,
Anmerkung: die Hauser Rheingaustraße 34 einschließlich Mühlbachstraße 01 und Mühlbachstraße 02 gehörten bis 1827 zusammen.
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Andreas Christian Crecelius und Johann Georg Crecelius
1833 Johannes Peter Wüst
1851 Christian und Magdalene Göller (Erbteilung)
1880 Heinrich Christian Kern 2 Landwirt
1904 Heinrich Christian Kern 2 und Theodor Crecelius
1911 Theodor Crecelius und Kern Heinrich Witwe
1929 Otto Tönges (Schwiegersohn von Th. Crecelius)
Wohnhaus in der Mühlbachstraße 03, bis 1965 Hausnummer 58
Bewohner 1950: Richard und Elise Schmidt und Sohn Walter
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.44
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Anton Saueressig
1848 Heinrich Peter Saueressig
1868 und Heinrich Peter Saueressig Bürgermeister und Adam Haupt
1880 Adam Haupt Landwirt
1889 Adam Haupt und Luise Dickkopf Haushälterin
1904 Luise Dickkopf und Karl Fensterseifer Maurer
1907 Luise Dickkopf ohne Gewerbe
1916 Luise Dickkopf und Karl Ruppert Förster
1930 Adolf Beilstein Verkauf an Richard Schmidt (BK-Neueinschätzung nach Kauf)
Wohnhaus in der Rheingaustraße 39, bis 1965 Hausnummer 59
Hausname: Peterantons
Bewohner 1950: Fensterseifer Theodor geb 1884, Walter und Herta Fensterseifer
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1825 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.58
Historie der Besitzer:
Ab 1825 Anton Fensterseifer
1837 Peter Anton Fensterseifer Maurer (Hausname „Peter-Antons“)
1868 Peter Anton Fensterseifer Maurer und Philipp Fensterseifer Maurer
1880 Philipp Fensterseifer Landwirt und Maurer
1904 Philipp Fensterseifer Witwe
1907 Wilhelm Fensterseifer Maurer
Wohnhaus in der Rheingaustraße 38, bis 1965 Hausnummer 60a
Bewohner 1950: Wilhelmine Saueressig und Tochter Frieda
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1841 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 78
Historie der Besitzer:
1841 Johann Philipp Schmidt
1843 Moses Schönberg
1844 Anton Schmidt
1868 Jakob Schmidt
1880 Philipp und Johann Saueressig
1897 Philipp Saueressig Landwirt und Maurer
1913 Philipp Saueressig Lnadwirt und Maurer
Wohnhaus in der Rheingaustraße 37, bis 1965 Hausnummer 60b
Bewohner 1950: Lina Saueressig (Schaa-Lina)
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1833 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 67
Historie der Besitzer:
Ab 1833 Peter Steeg
1844 Peter Nefferdorf und Jacob Wüst
1845 Johann Wilhelm Saueressig
1868 Johann Wilhelm Saueressig und Philipp Saueressig je zur Hälfte
1897 Johann Saueressig
1911 Heinrich Saueressig Maurer
Wohnhaus in der Rheingaustraße 36, bis 1965 Hausnummer 61
Bewohner 1950: Kein Eintrag
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1835 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 73
In diesem Haus hat in den 1930er und 1940er Jahren die Familie Wilhelm und Hermine Kopp gewohnt. Aussage von Manfred Himmighofen
Historie der Besitzer:
Ab 1835 Philipp Michel
1856 Johann Georg Michel
1868 Johann und Philipp Saueressig
1880 Johann Saueressig und Andreas Kopp
1889 Heinrich Grewe Förster
1899 Heinrich Grewe Witwe ohne Gewerbe
1907 Friedrich Saueressig Landwirt und Taglöhner
Wohnhaus in der Rheingaustraße 35, NV, bis 1965 Hausnummer 62
Bewohner 1950: Wurde 1930 mit Hausnummer 63 vereinigt
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1827 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 61
Historie der Besitzer:
Ab 1827 Philipp Schmidt
1838 Wilhelm Back
1848 Jacob Karl
1850 Aron Schönberg
1868 Abraham Schönberg (modo Aron)
1880 Hermann Schönberg
1916 Albert Schönberg
1930 Philipp Hilge Kauf von Moritz Schönberg (Alberts mittlerweile weggezogenem Bruder)
Wohnhaus in der Rheingaustraße 35, bis 1965 Hausnummer 63
Bewohner 1950: Philipp und Wilhelmina Hilge, Gerhard Greb
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1832 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 66
Historie der Besitzer:
Ab 1832 Wilhelm Steeg
1835 Peter Hilge
1868 Johann und Philipp Hilge Maurer
1897 Johann Hilge und Philipp Hilge Witwe und Heinrich Diefenbach ledig ohne Gewerbe
1904 Philipp Hilge und Johann Hilge
1907 Philipp Hilge und Johann Hilge Witwe
1911 Philipp Hilge Landwirt und Bankfiliale
Wohnhaus im Rödeler Weg 01, bis 1965 Hausnummer 64
Bewohner 1950: Georg Schwarz
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 50
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Peter Schneider
1850 Johann Conrad Schneider
1868 Johann Jude
1880 Carl Wilhelm Krieger
1889 Karl Krieger
Wohnhaus im Rödeler Weg 01, bis 1965 Hausnummer 65
Bewohner 1950: Wilhelmine Kopp, Karl und Helga Leitz und Kinder Theo und Karl-Dieter
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.55
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Peter Stötzer Witwe
1831 Christian Stötzer
1868 Wilhelm Stötzer Schreiner
1889 Peter Back Landwirt und Schweinehändler
Wohnhaus im Rödeler Weg 02, bis 1965 Hausnummer 66
Bewohner 1950: Ludwig Pokern, später an Ehepaar Riemer verkauft
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.18
Hausname: Conrade
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Valtin Hiller
1826 Johann Georg Michel Witwe
1831 Christian Michel
1868 Justus Peter Schmidt und Georg Fuchs
1880 Johann Karl Schmidt und Justus Peter Schmidt
1889 Johann Schmidt
1907 Johann Karl Schmidt auch Karl Schmidt 3 genannt
Wohnhaus im Rödeler Weg 03, bis 1965 Hausnummer 67
Bewohner 1950: Walter und Hilda Spriestersbach und Kinder Gerdrud, Wilma und Hilde
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.23
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Gottfried Michel
1843 Georg Michel
1868 Jakob Egert
1889 Philipp Egert und bis 1913 Wilhelm Egert ledig Taglöhner und Fleischbeschauer
Wohnhaus im Rödeler Weg 04, bis 1965 Hausnummer 68
Bewohner 1950: Robert und Minchen Schmidt und Kinder Manfred und Waltraud
Hausname: Hannese
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.05 ab 1850 Kat Nr. 87
Bemerkung: Das Haus wurde im Jahr 1850 renoviert und geteilt in Hausnummer 68 und 69
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Heinrich Christmann
1850 Johann Wilhelm Kern
1868 Johann Carl
1880 Johannes Carl und ab 1889 Christian Carl Landwirt und Taglöhner
1904 Christian Carl
Wohnhaus im Rödeler Weg 05, bis 1965 Hausnummer 69
Bewohner 1950: Richard und Erna Back und Kinder Roselinde, Margarete, Ruth
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.05 ab 1850 Kat Nr. 86
Bemerkung: Das Haus wurde im Jahr 1850 renoviert und geteilt in Hausnummer 68 und 69
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Heinrich Christmann
1850 Johann Friedrich Kern 1
1868 Jakob Back Landwirt und Schweinehändler
1907 Jakob Back und Wilhelm Back 2
1911 Wilhelm Back 2
Wohnhaus im Rödeler Weg 05a, bis 1965 Hausnummer 69
Bewohner 1950: siehe Hausnummer Rödeler Weg 05
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.43
Bemerkung: Das Haus wurde im Jahr 1887 von Jakob Back gekauft und das obere Nachbargebäude integriert.
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Heinrich Saueressig
1842 Johann Wilhelm Saueressig
1845 Philipp Heinrich Gärtner
1848 Heinrich Peter Michel
1868 Johann Wilhelm Groß und Wilhelm Holl Taglöhner
Bemerkung: Johann Wilhelm Groß wohnte bis 1848 auf dem Rödeler Hof und ist nach dem Brand umgezogen.
1874 Wilhelm Holl Taglöhner (wohnte bis 1889)
1887 Jakob Back Kauf des Gebäudes am 28.07.1887 und Integration in Hausnummer 05
Wohnhaus im Rödeler Weg 06, bis 1965 Hausnummer 70
Bewohner 1950: Anna Schmidt und Besier Emilie
Hausname: Schusters
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.24
Historie der Besitzer:
Ab 1822 VN Judele (Name muss noch entziffert werden)
1849 Philipp Jakob Huppert
1887 Friedrich Schmidt Landwirt und Schuhmacher
Wohnhaus im Rödeler Weg 10, bis 1965 Hausnummer 71
Bewohner 1950: Wilhelm und Lina Fensterseifer und Kinder Helmut, Herbert und Erika
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1827 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.59
Historie der Besitzer:
Ab 1827 Moses Süßmann
1850 Isaak Tiefenthal
1880 Isaak Tiefenthal Witwe Lumpenhändlerin
1889 Abraham Tiefenthal Lumpenhändler
1897 Wilhelm Holl
1911 Wilhelm Holl und Elise Holl Krankenschwester
Wohnhaus im Rödeler Weg 72, bis 1965 Hausnummer 09
Bewohner 1950: Simon und Antonia Krist und Kinder Alois, Paul und Magda
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1823 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 57
Historie der Besitzer:
Ab 1823 Justus Jacob Back (Neubau durch Eigner)
1848 Philipp Wiesenborn
1885 Wilhelm Sopp und Philipp Wiesenborn Nachtwächter
1899 Wilhelm Sopp
1907 Wilhelm Sopp und Karl Weber
Wohnhaus im Rödeler Weg 08, bis 1965 Hausnummer 73
Bewohner 1950: Eduard Kröck und Tochter Paula
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 56
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Wiesenborn
1849 Christoph Wiesenborn
1880 Wilhelm Saueressig und Christian Wiesenborn und Christoph Wiesenborn Witwe
1889 Wilhelm Saueressig, Sohn Friedrich und Christoph Wiesenborn Witwe
1907 Wilhelm Saueressig
1913 Wilhelm Saueressig und Karl Vogt Witwe ohne Gewerbe
Wohnhaus im Rödeler Weg 07, bis 1965 Hausnummer 74
Hausname: Hanneswillems
Bewohner 1950: Karl und Luise Köhler und Kinder Bernd und Wilfried
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.54
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Johann Christian Steeg
1841 Anton Schmidt
1850 Johannes Wilhelm Köhler
1870 Friedrich Köhler
1911 Philipp Köhler
1934 Karl Köhler
Wohnhaus im Rödeler Weg NV bis 1965 Hausnummer 75
Bewohner 1950: Eduard Kröck Wagnerwerkstatt
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr. 48
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Peter Schmidt
1848 Justus Hömberger
1868 Justus Hömberger Witwe und Gustav Herbig Witw. Näherin
1880 Gustav Herbig Witwe
1889 Jacob Schaub Maurer und Gustav Herbig Witwe
1899 Eva Landa Universalwaren-Händlerin und Liebmann Schönberg ohne Gewerbe
1925 Hausübernahme durch Eduard Kröck und Einbau einer Wagnerwerkstatt mit einer Wohnung für Lehrlinge und sonstige Übernachtungsgäste.
Wohnhaus im Espenschieder Weg 01, bis 1965 Hausnummer 75
Bewohner 1950: Ingrid Hofmann, Wilhelm und Johanna Salzmann, Theo und Martha Bärz
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.31
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Heinrich Köhler
1845 Andreas Scchmidt
1845 Justus Peter Schmidt 1850 Gebäude erneuert
1880 Johann Kopp Taglöhner
1889 Johann Kopp Witwer und Johann Rübenach Witwer
1897 Andreas Kopp Landwirt und Schmied
1911 Karl Heinrich Schmidt Landwirt
1913 Karl Fensterseifer Landwirt und Maurer
1922 Gemeinde Welterod (Kauf Gemeinderatsbeschluss vom 10.09.1922)
Bemerkung: Haus wurde an Wohnungslose vermietet und war einige Jahre Kindergarten
1949 Wilhelm Salzmann laut Brandkataster Ergänzung 1944-52 Nr. 31-37
Wohnhaus im Espenschieder Weg 02, bis 1965 Hausnummer 77
Bewohner 1950: Karl und Frieda Hesse mit Kindern Edeltraut, Rosel und Karl-Heinz und Gerhard und Edith Jahn mit Kindern Ursula, Waldemar , Egon
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1822 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.49
Historie der Besitzer:
Ab 1822 Philipp Andreas Schmidt
1854 Philipp Andreas Schmidt Witwe.
1854 Wilhelm Back und Frau Margarethe geb. Köhler Kauf des Gebäudes
1889 Heinrich Kopp Schuhmacher
1897 Heinrich Kopp Schuhmacher und August Berghäuser Nagelschmied
1904 Heinrich Kopp Witwe und August Berghäuser Nagelschmied
1913 August Kopp und August Berghäuser ledig Nagelschmied und Heinrich Kopp Witwe
Wohnhaus im Espenschieder Weg 03, bis 1965 Hausnummer 78
Bewohner 1950: Familie Stefan Wojciechowski mit Kindern Marie, Christel, Senon
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1843 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.81
Bezeichnung: Hirtenhäuschen
Historie der Besitzer:
Ab 1843 Philipp Jacob Canngieser
1868 H. Peter Michel
1877 Wilhelm Stötzer Schreiner
1880 Jacob Knorr Landwirt und Taglöhner
1899 Johann Steinsborn Spengeler
1900 Gemeinde Welterod Kauf des Gebäudes
1904 Friedrich Saueressig Taglöhner
1907 Karl Fensterseifer Maurer
1911 Philipp Zapp Schäfer
1913 Wilhelm Zapp Witwe
1936 Gemeinde Welterod Verbesserung des Gebäudes
Wohnhaus im Espenschieder Weg 04, bis 1965 Hausnummer 79
Bewohner 1950: Willi und Dina Saueressig und Kinder Friedel und Hans
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1843 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.80
Historie der Besitzer:
Ab 1843 Kinder von Wilhelm Steeg
1860 Johann Göttert durch Kauf
1889 Johann Göttert Nagelschmied und Justus Peter Schmidt Aushälter
1897 Johann Göttert Witwer und August Steeg Bergmann
1904 Karl Saueressig Maurer
Wohnhaus im Espenschieder Weg 05, bis 1965 Hausnummer 80
Bewohner 1950: Johann und Luise Michel und deren Enkel Werner und Norbert
Hausname: Schneire
Erste Erwähnung des Gebäudes: Neubau 1844 Gebäude-Steuerkataster 1822-1855 Nr.82
Historie der Besitzer:
Ab 1844 Heinrich Philipp Steeg
1866 H. Wilhelm Saueressig
1872 Jakob Saueressig
1878 Georg Wilhelm Saueressig (durch Kauf)
1885 Theodor Michel Landwirt und Schneider
1911 Theodor Michel Witwe
Wohnhaus im Rheingaustraße 45, bis 1965 Hausnummer 81
Bewohner 1950: Frieda Zorn und Sohn Reinhold und Günther Bürre Pflegesohn
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1895 Stockbuch neu Nr. 3 S. 242 (eingetragen am 31.03.1896)
Historie der Besitzer:
Ab 1895 Christian Zorn Zimmermann
1897 Christian Zorn Zimmermann und Johannette Grünewald ohne Gewerbe
1911 August Zorn Zimmermann
Wohnhaus im Rheingaustraße 43, bis 1965 Hausnummer 89
Bewohner 1950: Familie Adolf und Marie Michel
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1927 Brandkataster Ergänzung Eintrag 01.01.1927 Forsthaus mit Stall
Historie der Besitzer:
Ab 1827 Gemeinde Welterod
1828 Adolf Michel Förster
Wohnhaus im Rheingaustraße 44, bis 1965 Hausnummer 92
Bewohner 1950: Familie Heinrich Hartung und Familie Schreiner
Erste Erwähnung des Gebäudes: 1936 Brandkataster Ergänzung, Fertigmeldung am 02.06.1936
Historie der Besitzer:
Ab 1936 Heinrich Hartung
Quellenangaben und Erklärungen:
001 Geschichts- und Heimatkundeunterricht der Volkschule Welterod
002 Gemeindearchiv Welterod, Naturalien Abgabebücher nach Miehlen und ins Kloster 1810
003 HHStAW Abt. 240 Nr. 388
004 Gemeindearchiv Welterod Stockbücher 1855 – 1900
Die Angaben zu den Hausbesitzern und den Bewohnern enden aus Datenschutzgründen im Jahr 1950. Alle Angaben sind Gebäudesteuerlisten, Einwohnermeldelisten und den Brandregistern der Gemeinde Welterod entnommen. Sie geben den jeweiligen Stand der Eintragung wieder und sind keine lückenlose Chronologie der Bewohner/Besitzer eines Hauses.
Tiefer gehende Informationen zu einzelnen Gebäuden können, falls persönliches Interesse vorliegt, über die Ortsgemeinde Welterod angefragt werden.
Bericht, Fotografien und Grafiken von Bernd Köhler 2020 – 2025
Recherchen Hausbewohner: ggf. Namen der Beteiligten






























































































