1945 – 1995 Vom TSA zum TSF.  Die Entwicklung der Welteroder Feuerwehr in 50 Jahren

 Zeitabschnitte des Berichtes Welteroder Feuerwehrgeschichte Teil 3

2.1   1945 – 1974

3.2   1975 – 1987

3.3   1988 – 1995

Erklärungen und Quellenangaben

Wappen und Siegel der Freiwilligen Feuerwehr Welterod

Hinweis: Die roten Schriftzeichen führen als Link, in das entsprechende Untermenü und wieder zurückführt.

Am 27.03.1945 brach erneut eine Zeitenwende an. Zunächst waren die eingerückten Amerikaner die Besatzungsmacht. Feuerwehren sah man am Anfang als paramilitärische Einrichtungen und beobachtete sie misstrauisch. Aufgrund notwendiger Brandeinsätze änderte sich bereits im April 1945 die Meinung und forderte eine Bilanz und Einsatzstärke aller bestehenden Freiwilligen und Pflichtfeuerwehren. Nach dem Übergang der Besatzungsmacht an die Franzosen im Juli 1945 wurde diese Inventur weitergeführt. 3-010

Zustandsmeldung der freiwilligen Feuerwehr Welterod vom 1. September 1945 3-005

Die Wichtigkeit einer funktionierenden Feuerwehr zeigte sich bereits am 18. Januar 1946, als die Scheune von Philipp Schwan 3-007 in Brand geriet und nur der schnelle Einsatz der Welteroder und Nachbarfeuerwehren ein Ausbreiten auf benachbarte Gebäude verhindern konnte.

Die Mannschaftsstärke der Wehr

In den Nachkriegsjahren gaben die älteren Wehrmänner nahezu alle den Dienst in der freiwilligen Wehr auf. Um einsatzfähig zu sein, wurde wieder eine Pflichtfeuerwehr aufgestellt, ohne die die großen Einsätze in der Zeit nicht zu bewältigen gewesen wären. 3-015 Erst Anfang der 1950er-Jahre hatte die Freiwillige Feuerwehr Welterod wieder einen jungen, schlagkräftigen Mannschaftsstand, der auch bei auswärtigen Einsatzen für besondere Einsatzleistungen bekannt wurde.

Im Jahr 1947 übernahm Walter Berg das Amt des Wehrführers. Walter hatte als Soldat im Krieg durch eine schwere Verwundung ein Auge verloren. Nach seinem Lazarettaufenthalt versetzte man ihn zu einer Feuerwehr-einheit der Wehrmacht in Potsdam. Hier war er, vor allem nach Luftangriffen auf Berlin, bei allen gefährlichen Ein-sätzen, dabei. In Welterod machte er aus der dezimierten Mannschaft nach und nach wieder eine voll einsatzbereite Feuerwehr.

Bild links:
Walter Berg, Wehrführer 1947 – 1954
3-020

Bei dem Brandeinsatz im Kloster Schönau 3-025 am 15.09.1949 waren nur fünf freiwillige Feuerwehr-männer, aber 21 Pflichtfeuerwehrmänner im Einsatz. Eine ähnliche Situation gab es am 06.10.1949 beim Brand von Scheune und Stallungen Hertling in Strüth. 3-030 Erst die weiteren Löscheinsatze konnten wieder von der freiwilligen Wehr alleine ausgeführt werden:

23.04.1950 Brand der Stallung Geschwister Schmidt Welterod 3-035
05.05.1952 Brand von Scheunen und Stallungen der Familien Lenz, Husch, Hartung und Kunz 3-037  15.08.1952 Großbrand in der Gemeinde Wollmerschied

Anerkennung für hervorragenden Brandbekämpfungsdienst 3-005

1954 wählte die Welteroder Feuerwehrmannschaft Edmund Birkenstock zum Wehrführer. In seine Amtszeit fällt der Einsatz am zweiten Weihnachtstag 1954 bei der überfluteten Schiefergrube Rosit in Nauroth 3-038 und der große Kaminbrand am 30.01.1955 im Bundeshaus. 3-040 Nur das schnelle und beherzte Eingreifen der Welteroder Wehr konnte hierbei eine völlige Vernichtung wertvoller Dokumente und der Inneneinrichtung des Gebäudes verhindern.

Bild links:
Edmund Birkenstock Wehrführer 1954 – 1960
3-020

Überprüfung der Feuerwehr durch den Kreisbrandinspektor im Jahr 1958

Hinweis: Die festgestellten Ausrüstungsmängel wurden zu diesem Zeitpunkt von der Kreisverwaltung nicht öffentlich erwähnt. 3-005

Ende der 1950er Jahre gab es zwar in Welterod eine gut ausgebildete und motivierte Feuerwehr-mannschaft, allerdings waren Spritzenhaus und Ausrüstung in einem mangelhaften Zustand. Anfragen bezüglich Finanzmittel bei der  Kreis-, Landes- und insbesondere Gemeindeverwaltung wurden abgewiesen. So kam es im Jahr 1960 zum Eklat. Der Wehrführer und die komplette Mannschaft traten zurück.

Nach einem Aufruf des damaligen Bürgermeister Tönges und seinem Versprechen für die bessere Finanzierung der Wehr zu sorgen, übernahm Heinz Michel 1960 das Amt des Wehrführers und begann, zusammen mit seinem Stellvertreter Horst Urban und neuen Leuten, die Wehr wieder einsatzfähig zu machen.

Bild links:                                                                    Heinz Michel Wehrführer 1960 – 1971

Auch nach weiteren zwei Jahren waren Gebäude, Ausrüstung und Personalstärke der Wehr noch unzureichend. 3-005

Obwohl der Wiederaufbau der Wehr langsam vonstatten ging, gab es in den 1960er-Jahren Brandeinsätze, in denen die Welteroder Freiwillige Feuerwehr sich bestens bewährte.

Beispiele sind:                                                                                                                                    10.04.1965 Der Scheunenbrand von Franz Klee, Alexander Achilles und Franz Carwart in Espenschied. 3-045
24.08.1967 Der Brand von Scheune mit Stallung von Karl Göttert in Strüth. 3-050

Die Kameradschaft und Geselligkeit hatten in der Welteroder Wehr zu allen Zeiten eine große Bedeu-tung. Bei Veranstaltungen, besonders an Fassenacht, waren von Anfang an die Ehepartnerinnen dabei. Mit den erzielten Einnahmen konnten ab 1962 die ersten Ausflüge finanziert werden.

1963 Ausflug nach Braunfels, Wetzlar und Bad Nauheim mit Busunternehmen Rölz  3-020

Hintere Reihe von link nach rechts:                                                                                                 Waltraud Urban, Horst Urban, Josef Kraus, Edith Tönges, Theo Tönges, Alois Christ.

Mittlere Reihe von links nach rechts:
Hans Schwarz, Renate Schwarz, Franziska Kraus, Margarethe Christ, Helmut Fensterseifer, Werner Utler, Paul-Dieter Berghäuser.

Vordere Reihe von links nach rechts: Busunternehmer Rölz aus Nassau, Alma Fensterseifer, Waltraud  Debus, Kurt Debus, Heinz Michel.

Im Jahr 1971 trat Heinz Michel als Wehrführer-Stellver-treter in die zweite Reihe und Horst Urban wurde zum Wehrführer gewählt.

Bild  links:                                                                        Horst Urban Wehrführer 1971 – 1988

In den 1970er-Jahren hatte sich die Mannschaftsstärke und der Ausbildungsstand der Freiwilligen Feuer-wehr Welterod stark verbessert. Die Ausrüstung war zwar noch auf dem Stand der 1940er/1950er-Jahre, aber die ständigen Materialmängel der Vergangenheit gab es nicht mehr.

Die Freiwillige Feuerwehr Welterod nach einer Übung im Frühjahr 1974 3-055

Von links  nach rechts:                                                                                                                        Heinz Hilge, Gerhard Beilstein,
Theo Tönges, Josef Kraus, Bruno Birkenstock, Bernd Urban, Hans Maus, Jürgen Hilche, Bernd Köhler, Heinz Michel, Helmut Fensterseifer, Rolf Steeg, Hans Mank, Horst Urban.

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Bau des neuen Feuerwehr-Gerätehauses

Um für zukünftige Einsätze besser aufgestellt zu sein, wurde nun der Wunsch nach einem neuen Feuerwehrgerätehaus und -nach dessen Fertigstellung- der Anschaffung eines FW-Kraftfahrzeuges lauter. Aufgrund der wirtschaftlich verbesserten Situation der Gemeinde und mittlerweile deren Einsicht in die Notwendigkeit konnten die Planungen für ein neues Gebäude beginnen.

10.08.1973 Gemeinderatsbeschluss über Planung und Bau eines Feuerwehr-Gerätehauses.

21.11.1974 Grundstückskauf durch die Gemeinde.

29.03.1975 Gemeinderatsbeschluss: Das Bauholz wird zur Verfügung gestellt.

Die Wehrmänner begannen im Frühjahr 1975 mit den Ausschacht-, Bau- und Installationsarbeiten. Lediglich für die Zimmerei des Daches, die Dacheindeckung sowie Türen und Fenster beauftragte man ortsnahe Firmen. Die Finanzierung leistete die Gemeinde Welterod.

Rohbauarbeiten am neuen Gebäude 3-060

Horst Urban

Hans Mank

Rolf Steeg

Bruno Birkenstock

Im Jahr 1974 waren bereits alle Feuerwehrangelegenheiten von den Ortsgemeinden auf die Verbands-gemeinde übertragen worden, was die Bauausführung in Welterod nicht beeinflusste. Erst die Einwei-hung des Gebäudes durch Verbandsbürgermeister Dammrau ließ die neuen Hierarchie öffentlich erken-nen. Die Feuerwehreinheit Welterod war nun fester Bestandteil der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Nastätten.

  1. April 1978 Einweihung des neuen Feuerwehr – Gerätehauses in Welterod 3-005

Die Gesangvereine Welterod und Strüth unter der Leitung von Lothar Reeh eröffneten das Fest.

Verbandsbürgermeister Erwin Dammrau

Wehrleiter Verbandsgemeinde Hubert Schmidt

Wehrführer Welterod Horst Urban

Die freiwillige Feuerwehr Welterod bei der Einweihung des neuen Gerätehauses

Von links nach rechts: Bernd Urban, Otto Steeg, Heinz Hilge, Hans Maus, Gerhard Beilstein, Rolf Steeg, Bernd Köhler, Josef Kraus, Bruno Birkenstock, Helmut Fensterseifer, Theo Tönges, Hubert Schmidt, Ewald Groß (Miehlen), Heinz Michel, Horst Urban.

Das Welteroder Feuerwehr–Gerätehaus
Bild aus den 1990er Jahren
3-020

Auf Beschluss des Gemeinderates vom 09.02.1977 erfolgte der Verkauf des alten Spritzenhauses für 1.600 DM an Otto Aulmann, der es weiterhin als Garage benutzte.

Bild rechts:
Das alte Spritzenhaus, genutzt als Garage.                                           Bild aus dem Jahr 2010 3-020

Im November 1979 bekam die Feuerwehreinheit Welterod ein neues Kraftfahrzeug TSF 8/8
Alle Aufnahmen 3-005

Verbandsbürgermeister Erwin Damrau Wehrführer
Horst Urban

Kreisbrandinspektor Baus

Die Freiwillige Feuerwehr Welterod im Jahr 1979

Von links: Horst Urban, Hans Maus, Gerhard Beilstein, Josef Kraus, Bernd Köhler, Ernst Bickert, Bernd Urban, Robert Lüdcke, Heinz Hendorf, Bruno Birkenstock, Theo Tönges, Heinz Hilge, Helmut Fenster-seifer, Volker Napp, Rolf Steeg, Heinz Michel.

Ab dem Jahr 1980 wurde die Ausrüstung der Welteroder Wehr weiter verbessert. Neben vier neuen Atemschutzgeräten, kamen wenig später Funkgeräte samt entsprechender Schulung hinzu. Auch die grauen Kombianzüge wurden nach und nach durch bessere Schutzkleidung ersetzt.

1985 Feuerwehrübung im Wiesgarten 3-020

Bild oben: Helmut Fensterseifer (am Verteiler) Heinz Hilge, Rolf Steeg.

Bild rechts: Hans Maus

1985 Feuerwehrübung am Wasserstollen auf der Eisheck 3-020

Von links: Bruno Birkenstock, Hans Maus, Bernd Köhler, Heinz Hilge, Rolf Steeg.

1985 Auch für besondere Einsätze wird die Feuerwehr gerufen 3-020

Von links: Bernd Köhler, Ingo (landwirtschaftlicher Praktikant), Heinz Hendorf, Gerhard Beilstein, Helmut Wagner, Robert Lüdcke.

Bei Wettkämpfen auf Verbandsgemeindeebene zeigten die Feuerwehr-Ortseinheiten ihr Können und ihre Einsatzfähigkeit.

1987
Feuerwehr – Wettkampf in Gemmerich.
Vorführung der Einheit Welterod
3-020

Die wichtigsten Feuerwehreinsätze in dieser Zeit waren:

16.09.1973 Brand einer Werkstatt und Garage am Bundeshaus                                                       23.11.1981 Brand von Scheune und Stallung des Aussiedlerhofes Mainz in Espenschied
10.09.1987 Donnerstag 12:30 Uhr Brand der Scheune von Wilfried Debus
Der erste von Presseorganen dokumentierte Brand in Welterod

Das Feuerwehrfest 1988

1988 stand das 75-jährige Gründungsjubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Welterod an. Dieses  sollte gebührend gefeiert werden. Ab 1987 begannen die Vorbereitungen. Die alte Spritze von 1879 wurde restauriert, Dokumente und alte Bilder gesichtet und für eine Ausstellung vorbereitet, sowie der Ablauf eines drei-tätigen Festes geplant.

Die Restaurierung der Feuerwehrspritze von 1879 im Jahr 1987 3-065

Die alte Spritze nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten 3-020

Eine neue Feuerwehrfahne für das Fest

Auf besonderen Wunsch des Wehrführers Horst Urban und mit Zustimmung der Wehrmänner, sollte die Wehr für das anstehende Fest eine Fahne bekommen. Die Ideen für den Entwurf kamen aus der Mann-schaft und Udo Berghäuser machte eine Zeichnung daraus. Zur Finanzierung konnte der Jagdpächter Hans Klaus Krebber gewonnen werden. Auftrag für Herstellung und Lieferung erhielt die Firma Wein-brenner aus Weilmünster. 3-070

Entwurfszeichnung und fertige Feuerwehrfahne

Um das bevorstehenden Jubiläum als Heimatfest für alle Bürger interessant zu machen, kam es zur Anfertigung einiger erwerbbarer Erinnerungsstücke.

Wandteller ließ man in einer Keramikbrennerei in Hör-Grenzhausen brennen.

Heinz-Joseph Kämmerer zeichnete eine Dorfansicht von Welterod.

Die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Welterod im Jubiläumsjahr

Hintere Reihe von links: Karl-Heinz Kull, Bernd Köhler, Gerhard Beilstein, Rolf Steeg.
Mittlere Reihe von links: Martin Koch, Michael Schiffer, Hans Maus, Robert Lüdcke, Ernst Bickert, Helmut Fensterseifer, Heinz Hendorf, Bruno Birkenstock.
Vordere Reihe von links: Volker Napp, Ralf Saueressig, Heinz Hilge, Horst Urban, Theo Tönges,  Josef  Kraus, Hans Mank.

Das Festprogramm vom 17. bis 19. Juni 1988

Drei Tage lang wurde mit historischen und aktuellen Beiträgen sowie Unterhaltung für Jung und Alt gefeiert.

 

Freitag 17. Juni 1988 erster Festtag
Kinderbelustigungen und Vorführungen auf dem ehemaligen Schulhof

 

Samstag 18. Juni 1988 der Festabend

Bild rechts: Eröffnung durch den Gesangverein Welterod unter der Leitung von Gerhard Nefferdorf.

Bilder unten: Ein voll besetzter Saal mit zum Teil weit angereisten Menschen jeden Alters.

Ansprachen und Ehrungen

Der Innenminister von
Rheinland-Pfalz Rudi Geil.

Auch an diesem Abend folgten Historisches und Unterhaltsamens nacheinander.

Sonntag 19. Juni
Das Polizeiorchester Rheinland-Pfalz spielt zum Frühschoppen

Am Nachmittag:
Ein Festzug durch die Straßen von Welterod.

Während des Festes gab es einen Führungswechsel in der Welteroder Feuerwehr. Horst Urban trat aus gesundheitlichen Gründen als Wehrführer zurück. Zum neuen Wehrführer wurde Heinz Hilge und zu dessen Stellvertreter Bernd Köhler ernannt.

Bildausschnitt aus der Rhein-Lahn-Zeitung

Ab 1988 hatte die Wehr zwei Übungsgruppen A und B die jeweils von Heinz Hilge und dessen Stellvertreter Bernd Köhler geleitet wurden. Übungen wurden abwechselnd und gemeinsam durchgeführt. In der Übungsgruppe B waren die Atemschutzträger, so dass jede zweite Übung ihren Schwerpunkt beim Atemschutz hatte.

Bild links: Heinz Hilge Wehrführer 1988 – 2000

Feuerwehr-Aktionstag am 4. November 1990

Nachdem zwei Wehrmänner Kontakt zu dem Orchester der 3. US Panzerdivision Frankfurt aufgenommen hatten und diese bereit waren in Welterod aufzutreten, wurde daraus ein vielseitiger Aktionstag gemacht.

* Frühschoppen mit Konzert des US-Militärorchesters

* Verabschiedung von Alterskameraden

* Historische Wehrübung mit der alten Spritze

* Wehrübung mit der Tragkraftspritze TS 8.8.
Die Wasserversorgung wurde dabei -nacheinader und ohne Unterbrechung- durch drei Güllefässer hergergestellt

* Vorführung eines Großtanklöschfahrzeuges der Berufsfeuerwehr Wiesbaden

Musiker, die den vollbesetzten Saal begeisterten, eröffneten die Veranstaltung.

Verabschiedung der Kameraden:
Horst Urban, Helmut Fensterseifer, Hans Mank, Josef Kraus und Heinz Michel.

Übungen mit traditionellen und modernen Feuerwehrgeräten begeisterten die Gäste

 

Das Ausscheiden der Alterskameraden konnte in dieser Zeit durch Neuaufnahmen junger Männer in die Wehr mehr als ausglichen werden, so dass sich der Mannschaftsstand kontinuierlich erhöhte.

Mitglieder der Übungsgruppen Stand 1992

Gruppe A: Heinz Hilge
Gerhard Beilstein, Rolf Steeg, Heinz Hendorf, Karl-Heinz Kull, Peter Rubbel, Peter Kern, Frank Hausner, Volker Napp, Alexander Schell. Udo Friedrich, Arno Koslowski

Gruppe B: Bernd Köhler
Bruno Birkenstock, Robert Lüdcke, Hans Maus, Ralf Saueressig, Michael Schiffer, Martin Koch, Renè Hilge, Peter Kralak, Friedhelm Busch, Thomas Krist, Alex Mildenberger, Gordon Maus

Die freiwillige Feuerwehr Welterod im Winter 1994/95

Hintere Reihe von links nach rechts:
Gordon Maus, Björn Beilstein, Martin Koch
Mittlere Reihe von links nach rechts:
Arno Koslowski, Heinz Hilge, Alexander Schell, René Hilge, Frank Hausner, Friedhelm Busch, Michael  Schiffer, Peter Kern, Peter Kralak, Udo Friedrich, Heinz Hendorf, Alex Mildenberger, Karl-Heinz Kull, Rolf Steeg, Bruno Birkenstock
Vordere Reihen von links nach rechts:
Gerhard Beilstein, Hans Maus, Bernd Köhler, Peter Rubbel, Ralf Saueressig, Volker Napp

 

Bemerkung: Die Recherchen und Aufzeichnungen zu dem Thema Feuerwehr Welterod Teil 1, 2 und 3 wurden im Jahr 2013 durch den Verfasser abgeschlossen und 2026 veröffentlicht. Weiterführende Berichte über die erfolgreiche Geschichte der Wehr sind von Autoren der Historiengruppe geplant.

Quellenangaben und Erklärungen Teil 3

03 –  005       Gemeindearchiv Welterod H 839

03 – 007       Aus der Scheune wurde ab 1947 die Backstube Wieber

03 – 010       Registrierung Feuerlöschgeräte 17.12.1946

03 – 015       Liste der freiwilligen und Pflichtfeuerwehr 1946

03 – 020       Bildersammlung Bernd Köhler

03 – 025       Einsatzbericht Kloster Schönau Anlage

03 – 030       Einsatzbericht Hertling Strüth Anlage

03 – 035       Einsatzbericht Geschwister Schmidt

03 – 037       Festschrift 75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Strüth im Jahr 2009

03 – 038       Buch: Grube Rosit 1756 – 1964 von Jörg Krasa

03 – 040       Einsatzbericht Kaminbrand Bundeshaus

03 – 045       Einsatzbericht Scheunenbrand Espenschied

03 – 050       Einsatzbericht Brand von Stall und Scheune Strüth

03 – 055       Dia von Gerhard Beilstein

03 – 060       Die Bilder stammen aus einem „Super 8 Schmalfilm“, aufgenommen von Bernd Köhler. 

03 – 065       Die Bilder stammen aus einem VHS-Film, aufgenommen von Bernd Köhler

03 – 070       1988 Rechnung Feuerwehrfahne der Firma Weinbrenner

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Wappen und Siegel der Freiwilligen Feuerwehr Welterod


Linkes Bild:

Bereits in den 1920er-Jahren hatte die Wehr einen Stempel, mit dem Schreiben besiegelt wurden.

Rechtes Bild:                                                      Ab Anfang der 1970er-Jahre wurde ein
Wappen (mit dem Mainzer Rad) verwendet.

Linkes Bild:
1988 passte Bruno Chremer vom Schulungs-zentrum der IG Druck und Papier den Fahnen-entwurf für die Titelseite der Festschrift an.

Rechtes Bild:
Im Jahr 1990 machte Kurt Nigratschka von der Werbeabteilung der Firma Asbach das endgültige Wappendesign.

Linkes Bild:                                       Das aktuelle Wappen am Feuerwehr-Gerätehaus.
Aufnahme im Jahr 2007